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1910 |
Konrad
Zuse wurde am 22. Juni
1910 in Berlin geboren.
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| 1912 |
Umzug
der Familie Zuse nach
Braunsberg.
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| 1924 |
Umzug der
Familie nach
Hoyerswerda.
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| 1928
- 1935 |
Studium der Bauingenieurswissenschaften. Schon früh
überlegte er, wie man die umfangreichen Rechnungen
der
Statik mit einem Rechenautomaten bewältigen
könnte.
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| 1934 |
Beginn der Entwicklung programmgesteuerter
Rechenmaschinen.
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| 1940 |
Konrad Zuse gründet die Firma Zuse-Apparatebau in
Berlin.
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| 1941 |
Der
Rechner Zuse Z3 ist fertiggestellt. Es ist der erste voll
funktionstüchtige programmgesteuerte Rechner der
Welt.
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| 1942
- 1946 |
Nach dem Krieg schafft Konrad Zuse mit dem Rechner Z4
einen gegenüber der Z3 verbesserten Rechner.
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| 1949 |
Zusammen mit den Dipl. Ing. Harro Stocken und Alfred
Eckard wurde in Neukirchen (Altkreis Hünfeld) die
Firma Zuse
KG gegründet. Mit dem Relaisrechner Z11 nimmt die
Zuse KG
als erstes Unternehmen der Welt die Serienfertigung von
Computern auf.
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| 1957 |
Die
Firma entwickelt die Z22, ihren ersten Computer auf
elektronischer Basis. Die Firma Zuse wird zur Erweiterung der
Produktion nach Bad Hersfeld verlegt. Die Familie Zuse zieht
nach Hünfeld.
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| 1959 |
Die Rechenanlage Z23 wird in
Transistortechnik entworfen.
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| 1961 |
Entwicklung des vollautomatischen
Zeichentisches Graphomat
Z64. Dieses Gerät leitet die CAD-Technologie ein.
Rheinstahl steigt als Stiller Teilhaber in das Unternehmen ein.
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| 1963 |
Das
Unternehmen ist inzwischen auf ca. 1000 Mitarbeiter
angewachsen und auf 15 Stellen in Bad Hersfeld verteilt.
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| 1964 |
Am
27. Januar 1964 wird auf diesem Gelände der Grundstein
für einen Neubau der Firma gelegt, im Juni findet das
Richtfest statt. Im Laufe des Jahres treten die Firma
Rheinstahl und Brown Boveri Company als Teilhaber hinzu.
Konrad Zuse scheidet als Gesellschafter aus.
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| 1965 |
Firma Brown Boveri gibt nach einem Jahr ihren Anteil an der
Firma Siemens ab.
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| 1966 |
Der Betrieb geht ganz an die
Firma Siemens über.
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| 1969 |
Konrad Zuse
veröffentlicht seine Theorien zum "rechnenden
Raum" und entwickelt damit ein neues Modell zur
Beschreibung des Universums als gigantischer digitaler
Computer.
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| 1970 |
Erstausgabe der
Autobiographie "Der Computer - mein
Lebenswerk".
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| 1971 |
Der
Name Zuse KG wird gelöscht.
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1986 - 1989 |
Nachbau Z1 in seinem Atelier in Hünfeld für
das
Museum für Verkehr und Technik in Berlin.
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1990 - 1995 |
Arbeit am "Helix-Turm-Projekt" in seinem Atelier in
Hünfeld,
eine aus und einfahrbare Turmkonstruktion beispielsweise
für
Windkraftanlagen.
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| 1995 |
(6.
Januar) Goldene Hochzeit in Hünfeld.
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Bundespräsident Roman Herzog verleiht Zuse den
Großen
Verdienstorden mit Stern und Schulterband.
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(18. Dezember) Konrad Zuse
stirbt in Hünfeld Der neue
Friedhof in Hünfeld wird seine letzte
Ruhestätte.
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